Wärmepumpe

Wärmepumpen-Angebote, die man wirklich vergleichen kann

Statt widersprüchlicher Angebote: erst ein unverbindlicher Richtwert, dann der verbindliche Festpreis geprüfter Fachbetriebe über die Ausschreibung – Förderung eingerechnet, ohne Werbeanrufe.

Wärmepumpe vergleichen
Anschaffung

Was eine Wärmepumpe kostet

Die ehrliche Antwort ist eine Spanne, keine Zahl. Wer Ihnen ohne Blick aufs Haus einen Preis nennt, rät.

Der größte Kostentreiber ist die benötigte Heizleistung. Sie ergibt sich aus beheizter Fläche, Dämmzustand und gewünschter Raumtemperatur. Ein saniertes Reihenhaus mit 110 Quadratmetern braucht vielleicht 7 Kilowatt, ein ungedämmtes Bauernhaus mit 220 Quadratmetern das Dreifache – und der Preis folgt dieser Leistung, nicht der Quadratmeterzahl allein.

Wärmepumpe: Komplettkosten nach beheizter Wohnfläche

Beheizte WohnflächeKomplettkosten (Spanne)Typische Heizleistung
bis 100 m²19.000 – 27.000 €6 – 8 kW
100 – 150 m²22.000 – 31.000 €8 – 11 kW
150 – 200 m²26.000 – 36.000 €11 – 14 kW
über 200 m²30.000 – 42.000 €14 – 18 kW
Luft-Wasser-Wärmepumpe im Bestandsgebäude, inklusive Gerät, Montage, Hydraulik und Inbetriebnahme. Basisfall: Einfamilienhaus, Baujahr 1990–2010, gemischte Wärmeverteilung. Die Spanne bildet die reale Marktstreuung ab – sie ist kein Angebot. Stand: 24. Juli 2026. Alle Angaben ohne Gewähr.

In diesen Beträgen stecken Gerät, Montage, Hydraulik, Pufferspeicher, Elektroanschluss und Inbetriebnahme. Nicht enthalten sind Arbeiten, die streng genommen nicht zur Wärmepumpe gehören, aber oft mit anfallen: neue Heizkörper in einzelnen Räumen, ein hydraulischer Abgleich am Bestandsnetz oder ein Fundament für die Außeneinheit.

Was den Preis nach oben oder unten schiebt

Zwei Häuser mit gleicher Wohnfläche können 10.000 Euro auseinanderliegen. Diese Faktoren erklären den Unterschied:

Was den Preis nach oben oder unten verschiebt

MerkmalAusprägungWirkung auf den Preis
Baujahr / Dämmungvor 1990+12 %
Baujahr / Dämmung1990 – 2010Basiswert
Baujahr / Dämmungnach 2010−10 %
GebäudetypEinfamilienhausBasiswert
GebäudetypDoppel- oder Reihenhaus−8 %
GebäudetypMehrfamilienhaus+60 %
WärmeverteilungFußbodenheizung−2 %
WärmeverteilunggemischtBasiswert
Wärmeverteilungnur Heizkörper+5 %
Die Faktoren wirken multiplikativ auf den Basispreis der Tabelle oben. Ein unsaniertes Haus von 1975 mit Heizkörpern liegt also rund 18 Prozent über dem Basisfall. Stand: 24. Juli 2026. Alle Angaben ohne Gewähr.

Rechenbeispiel: Einfamilienhaus, 140 Quadratmeter, Baujahr 1978, Heizkörper. Basiswert 22.000 bis 31.000 Euro, mal 1,12 für das Baujahr, mal 1,05 für die Heizkörper – ergibt rund 26.000 bis 36.500 Euro. Bei 50 Prozent Förderung bleiben etwa 13.000 bis 18.000 Euro Eigenanteil.

Betrieb

Was die Wärmepumpe im Jahr kostet

Die Anschaffung entscheidet, ob Sie es sich leisten können. Der Betrieb entscheidet, ob es sich gelohnt hat.

Alles hängt an einer Zahl: der Jahresarbeitszahl. Sie sagt, wie viele Kilowattstunden Wärme aus einer Kilowattstunde Strom werden. Und sie ist keine Eigenschaft des Geräts, sondern das Ergebnis der Anlage als Ganzes – vor allem der Temperatur, mit der das Heizwasser losgeschickt wird.

Jahresarbeitszahl: Was die Wärmeverteilung ausmacht

WärmeverteilungVorlauftemperaturRealistische JahresarbeitszahlStromkosten bei 20.000 kWh Wärme
Fußbodenheizung35 °C4,0 – 4,51.240 – 1.400 €
Große Heizkörper, gedämmt45 °C3,3 – 3,81.470 – 1.700 €
Bestandsheizkörper, unsaniert55 °C2,6 – 3,01.870 – 2.150 €
Bestandsheizkörper, ungedämmt65 °C2,0 – 2,42.330 – 2.800 €
Die Jahresarbeitszahl gibt an, wie viele Kilowattstunden Wärme die Anlage aus einer Kilowattstunde Strom macht. Sie ist die wichtigste Kennzahl für die Betriebskosten und hängt vor allem an der benötigten Vorlauftemperatur. Stand: 24. Juli 2026. Alle Angaben ohne Gewähr.

Der Sprung von 65 auf 35 Grad Vorlauf mehr als halbiert die Stromkosten. Deshalb ist die wichtigste Frage vor dem Kauf nicht, welches Fabrikat es wird, sondern wie weit sich die Vorlauftemperatur im eigenen Haus senken lässt. Das lässt sich in einer Heizperiode kostenlos herausfinden – siehe den Abschnitt zur Eignung weiter unten.

Wärmepumpe gegen Gasheizung, durchgerechnet

Jahresheizkosten im Vergleich: Einfamilienhaus, 20.000 kWh Wärmebedarf

PositionWärmepumpeGasbrennwert
Endenergiebedarf5.710 kWh Strom22.220 kWh Gas
Energiekosten je Jahrrund 1.600 €rund 2.440 €
Wartung und Schornsteinfegerrund 150 €rund 320 €
Summe je Jahrrund 1.750 €rund 2.760 €
Differenz je Jahr−1.010 € zugunsten der Wärmepumpe
Rechengrundlage: Wärmepumpe mit einer Jahresarbeitszahl von 3,5 bei 28 ct/kWh Wärmepumpenstrom, Gasbrennwert mit 90 Prozent Nutzungsgrad bei 11 ct/kWh inklusive CO₂-Preis. Die Werte sind Modellrechnungen, keine Prognose – Energiepreise schwanken. Stand: 24. Juli 2026. Alle Angaben ohne Gewähr.

Zwei Dinge verschieben diese Rechnung über die Jahre weiter zugunsten der Wärmepumpe. Erstens der CO₂-Preis: Er verteuert Gas jedes Jahr, die Wärmepumpe trifft er nicht. Zweitens eine eigene Photovoltaikanlage – wer den Wärmepumpenstrom teilweise selbst erzeugt, drückt die Betriebskosten noch einmal deutlich. Das ist der Grund, warum viele Eigentümer beides zusammen planen.

Umgekehrt gilt die Ehrlichkeit auch in die andere Richtung: Unter einer Jahresarbeitszahl von etwa 2,5 rechnet sich der Betrieb gegenüber Gas nicht mehr. Wer diesen Wert im eigenen Haus nicht erreichen kann, sollte zuerst an der Wärmeverteilung arbeiten.

Förderung

Bis zu 80 Prozent Zuschuss – wenn der Antrag stimmt

Der Heizungstausch wird über den Zuschuss 458 der KfW gefördert. Seit dem 21. Juli 2026 gilt ein neues Förderrecht mit höherem Höchstsatz, aber sinkenden Höchstkosten. Der Zuschuss setzt sich aus drei Bausteinen zusammen:

  • Grundförderung: 30 Prozent. Bekommt jeder mit einer förderfähigen Anlage, unabhängig vom Einkommen.
  • Klimageschwindigkeits-Bonus: bis 16 Prozent. Für selbstnutzende Eigentümer, die eine funktionierende Öl-, Kohle-, Gasetagen- oder Nachtspeicherheizung ersetzen oder eine Gasheizung ab 20 Jahren. Der Satz sinkt halbjährlich und läuft im August 2028 aus.
  • Einkommensbonus: bis 40 Prozent. Gestaffelt nach zu versteuerndem Haushaltseinkommen, ebenfalls nur für selbstnutzende Eigentümer.

Die Summe ist auf 80 Prozent gedeckelt, die förderfähigen Kosten auf 28.000 Euro für die erste Wohneinheit. Der maximale Zuschuss liegt damit bei 22.400 Euro.

Der häufigste teure Fehler: zuerst beauftragen, dann beantragen. Der Antrag muss vor der Auftragsvergabe gestellt sein. Zulässig ist ein Vertrag, der aufschiebend bedingt auf die Förderzusage geschlossen wird – genau dafür gibt es diese Klausel.

Die vollständigen Tabellen mit Einkommensstaffel, Degression bis 2030 und den Sätzen für Mehrfamilienhäuser stehen im Förderrechner. Dort lässt sich der eigene Zuschuss auch direkt ausrechnen.

Eignung

Ist mein Haus geeignet? Der Test, der nichts kostet

Sie brauchen keinen Gutachter, um die wichtigste Frage vorab zu beantworten.

Entscheidend ist nicht das Baujahr und auch nicht der Energieausweis, sondern eine einzige Größe: Wird das Haus mit höchstens 55 Grad Vorlauftemperatur warm? Wenn ja, funktioniert eine Wärmepumpe wirtschaftlich. Das lässt sich in der Heizperiode selbst herausfinden.

  1. An der bestehenden Heizung die Vorlauftemperatur schrittweise um fünf Grad senken, bis Sie bei 55 Grad sind.
  2. Zwei kalte Tage abwarten und prüfen, ob alle Räume ihre Wunschtemperatur erreichen.
  3. Räume notieren, die kalt bleiben. Dort sind die Heizkörper zu klein.
  4. Den Gas- oder Ölverbrauch der letzten drei Jahre mitteln – das ist die Ausgangsgröße für die Heizlastberechnung des Fachbetriebs.

Bleiben ein oder zwei Räume kalt, ist das kein Ausschlusskriterium. Größere Heizkörper in diesen Räumen kosten je Stück 400 bis 900 Euro inklusive Einbau – und sind damit ein Bruchteil dessen, was eine Dämmsanierung kostet. Erst wenn das halbe Haus nicht warm wird, sollten Sie die Reihenfolge umdrehen und zuerst an der Gebäudehülle arbeiten.

Was gegen eine Wärmepumpe spricht

Der Vollständigkeit halber, weil es andere selten schreiben: Kein Aufstellort, der Abstand zum Nachbarn und Schallschutz zulässt. Ein Wärmebedarf, der auch nach dem Heizkörpertausch nur mit über 60 Grad Vorlauf zu decken ist. Oder ein Gebäude, das ohnehin in zwei Jahren kernsaniert wird – dann lohnt es, die Heizung erst danach zu planen.

Bauarten

Welcher Wärmepumpentyp passt?

Für die allermeisten Bestandsgebäude fällt die Wahl auf die Luft-Wasser-Wärmepumpe. Die Alternativen lohnen sich nur unter bestimmten Bedingungen:

Luft-Wasser-Wärmepumpe

Der Standard. Holt die Wärme aus der Außenluft, braucht keine Genehmigung und keine Erdarbeiten. Jahresarbeitszahl je nach Wärmeverteilung 2,0 bis 4,5. Nachteil: Sie arbeitet ausgerechnet dann am ineffizientesten, wenn es am kältesten ist. Die genannten Preise beziehen sich auf diesen Typ.

Sole-Wasser-Wärmepumpe (Erdwärme)

Nutzt das ganzjährig stabile Erdreich und erreicht deshalb Jahresarbeitszahlen von 4,0 bis 5,0 – auch im tiefsten Winter. Dafür kommen 10.000 bis 18.000 Euro für Bohrung oder Flächenkollektor obendrauf, und es braucht eine wasserrechtliche Genehmigung. Rechnet sich bei hohem Wärmebedarf und langer Nutzungsdauer, bei einem durchschnittlichen Einfamilienhaus meist nicht.

Wasser-Wasser-Wärmepumpe (Grundwasser)

Die effizienteste Bauart mit Jahresarbeitszahlen bis 5,5, aber an Bedingungen geknüpft: ausreichend Grundwasser in erreichbarer Tiefe, passende Wasserqualität und eine Genehmigung der unteren Wasserbehörde. In der Praxis ein Sonderfall.

Hybridlösung mit vorhandener Gasheizung

Wärmepumpe für den Grundbedarf, die vorhandene Gasheizung für Spitzenlast. Klingt nach dem besten beider Welten, ist aber teuer in der Wartung, weil zwei Systeme gepflegt werden müssen, und die Förderung fällt niedriger aus. Sinnvoll vor allem dort, wo die Vorlauftemperatur wirklich nicht unter 60 Grad zu bringen ist.

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Häufige Fragen zur Wärmepumpe

Klar beantwortet

Was kostet eine Wärmepumpe?

Im Einfamilienhaus liegen die Komplettkosten inklusive Montage zwischen 19.000 Euro bei bis zu 100 Quadratmetern und 42.000 Euro bei über 200 Quadratmetern. Der größte Kostentreiber ist die benötigte Heizleistung, also Wohnfläche und Dämmzustand. Abzüglich der Förderung von 30 bis 80 Prozent bleibt meist ein Eigenanteil im mittleren fünfstelligen Bereich. Den verbindlichen Preis nennt erst ein Fachbetrieb nach der Besichtigung.

Wie hoch ist die Förderung für eine Wärmepumpe?

Über den Zuschuss 458 der KfW gibt es 30 Prozent Grundförderung. Dazu kommen bis zu 16 Prozent Klimageschwindigkeits-Bonus beim Tausch einer funktionierenden Öl- oder Gasheizung und bis zu 40 Prozent Einkommensbonus. Die Summe ist auf 80 Prozent gedeckelt, die förderfähigen Kosten auf 28.000 Euro für die erste Wohneinheit. Der Antrag muss vor der Auftragsvergabe gestellt werden.

Lohnt sich eine Wärmepumpe im Altbau?

Meistens ja, aber es kommt auf die Vorlauftemperatur an. Entscheidend ist, ob das Haus mit höchstens 55 Grad Vorlauf warm wird. Das lässt sich mit einem einfachen Test in der Heizperiode prüfen: Vorlauftemperatur an der alten Heizung schrittweise absenken und beobachten, ob alle Räume warm bleiben. Wenn ja, funktioniert eine Wärmepumpe. Wenn nein, hilft oft schon der Tausch einzelner Heizkörper in den kritischen Räumen – das ist deutlich günstiger als eine Komplettsanierung.

Brauche ich eine Fußbodenheizung für eine Wärmepumpe?

Nein. Eine Fußbodenheizung ist günstig, weil sie mit 35 Grad Vorlauf auskommt und die Jahresarbeitszahl auf 4,0 bis 4,5 hebt. Ausreichend groß dimensionierte Heizkörper schaffen aber ebenfalls Werte um 3,3 bis 3,8. Nur bei kleinen Bestandsheizkörpern im ungedämmten Haus wird es mit Jahresarbeitszahlen um 2,0 wirtschaftlich eng.

Wie viel Strom verbraucht eine Wärmepumpe?

Bei einem Wärmebedarf von 20.000 Kilowattstunden und einer Jahresarbeitszahl von 3,5 sind es rund 5.700 Kilowattstunden Strom im Jahr. Mit Fußbodenheizung und einer Jahresarbeitszahl von 4,5 sinkt der Verbrauch auf etwa 4.400 Kilowattstunden, mit ungünstigen Bestandsheizkörpern und einer Jahresarbeitszahl von 2,2 steigt er auf rund 9.100 Kilowattstunden.

Was ist die Jahresarbeitszahl und welcher Wert ist gut?

Die Jahresarbeitszahl gibt an, wie viele Kilowattstunden Wärme die Anlage übers Jahr aus einer Kilowattstunde Strom erzeugt. Ab 3,0 ist der Betrieb günstiger als mit Gas, ab 3,5 deutlich günstiger. Sie ist keine Geräteeigenschaft, sondern das Ergebnis aus Gerät, Vorlauftemperatur, Hydraulik und Einstellung. Ein gutes Gerät schlecht eingestellt liefert schlechtere Werte als ein durchschnittliches Gerät, das sauber einreguliert ist.

Ist eine Wärmepumpe im Betrieb wirklich günstiger als Gas?

Bei einer Jahresarbeitszahl von 3,5, Wärmepumpenstrom für 28 Cent und Gas für 11 Cent je Kilowattstunde kostet die Wärmepumpe im Modellfall rund 1.750 Euro im Jahr, die Gasheizung rund 2.760 Euro. Dazu kommt, dass der CO₂-Preis auf Gas in den nächsten Jahren weiter steigt, während er die Wärmepumpe nicht trifft. Umgekehrt gilt: Bei einer Jahresarbeitszahl unter 2,5 kippt die Rechnung.

Wie laut ist eine Wärmepumpe?

Aktuelle Luft-Wasser-Geräte liegen im Betrieb bei 45 bis 55 Dezibel direkt am Gerät, in drei Metern Abstand bei etwa 35 bis 45 Dezibel. Nachts drosseln die meisten Geräte automatisch. Der häufigste Grund für Ärger ist nicht das Gerät, sondern der Aufstellort: direkt unter dem Schlafzimmerfenster des Nachbarn oder in einer Hofecke, in der sich der Schall spiegelt. Der Aufstellort gehört deshalb in die Planung, nicht ans Ende der Montage.

Wie lange dauert der Einbau?

Die reine Montage dauert bei einer Luft-Wasser-Wärmepumpe im Einfamilienhaus zwei bis vier Arbeitstage. Realistisch sollten Sie ab Auftragserteilung mit acht bis sechzehn Wochen rechnen, weil Gerätelieferung, Elektroanmeldung beim Netzbetreiber und Terminplanung des Betriebs dazukommen. Der Förderantrag sollte vorher gestellt sein.

Ist meine Immobilie für eine Wärmepumpe geeignet?

Wärmepumpen lassen sich in den meisten Bestandsgebäuden sinnvoll einsetzen. Kritisch wird es nur bei sehr hohem Wärmebedarf in Kombination mit kleinen Heizkörpern. Die geprüften Fachbetriebe bewerten Ihren konkreten Fall vor Ort und geben einen verbindlichen Festpreis ab.

Werde ich nach dem Vergleich mit Anrufen überschüttet?

Nein. Wir verkaufen keine Leads. Mit Ihrer Einwilligung geht Ihre Anfrage an bis zu drei geprüfte Betriebe zur Angebotserstellung. Keine Werbeanrufe.

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